Cuxhaven sehen und leben

Mittwoch, 19. Juli 2017

                           

Ich gebe zu: Ich lasse mich durch grosse Vorbilder inspirieren, aber es mindert in keiner Weise die Originalität dieser Reise, die uns heute von Helsingør nach Delmenhorst führt, von wo aus wir am nächsten Morgen nach Bremen aufbrechen werden.
Nach einem abermals ausgiebigen Frühstück verliessen wir um kurz nach neun unsere Jugendherberge – noch unter grauem Himmel. Doch schon bald zierten Schäfchenwolken das grün-blaue Dekor, durch das wir fuhren: in Grün die üppige Vegetation und in Blau das Meer, das sich von zwei Brücken aus luftiger Höhe bewundern liess – einfach atemberaubend! Die 1. kostete 240 kr…


Unsere Fahrt führte uns zunächst westwärts bis nach Odense, von wo aus es Richtung Süden ging, über Flensburg und Itzehoe bis nach Glückstadt. Dort hatten wir eine Fährverbindung nach Wischstadt auf der gegenüber liegenden Seite der ca. 12 km breiten Elbmündung.  Die Fahrt auf der Fähre kostet für die Familie 21.- Euros

Zeit genug, um sich die Beine zu vertreten und ein Eis in der mittlerweile warmen Sonne zu geniessen. Nach knapp einer halben Stunde trafen wir in Cuxhaven ein, der Geburtsstadt des Verfassers.

Dort genossen wir auf der Terrasse des Hafen-Cafés Apfelstrudel mit Vanilleeis, Erdbeerkuchen und Mousse au chocolat, tranken Schokolade und Kaffee und sahen dem Treiben im Hafen zu.

        

 

Nach ein paar Fotos und eines handfesten Meinungsaustausches zweier Geschwister verliessen wir Cuxhaven in Richtung Delmenhorst, wo wir gegen 20 Uhr und unter einsetzendem Regen unser Nachtquartier bezogen. Schnell waren die Koffer und Taschen auf die Zimmer gebracht. Danach gingen wir noch in ein nahe gelegenes Restaurant, nach Berlin unser zweiter Grieche und ebenso erfreulich, was die Küche und die Freundlichkeit betrifft.

           

      

Das ganze Abendessen für 6 Personen, dazu 2 Biere, 1 grosse Cola, 2 Apfelschorlen, 2 Flaschen Mineralwasser… weniger als 90.– Euros.

Jetzt war es Zeit für unser Tagebuch, sprich octofamille. Nach einigen technischen Schwierigkeiten entschloss sich der Schreiber dieser Zeilen, den Text auf dem Handy zu schreiben.
Morgen ist Bremen dran, doch zunächst bleibt uns noch etwas Zeit, all das bisher schon Erlebte in wunderbaren Träumen zu verarbeiten. Gute Nacht, Delmenhorst!

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